Koordinationstraining im Zusammenhang mit Koordinationsstörungen
Eine reibungslose Koordination der essentiellen, d.h. wichtigsten Bewegungsabläufe ist für die meisten Menschen mehr oder weniger selbstverständlich und läuft automatisch ab.
Ist dies der Fall, arbeiten zentrales Nervensystem und der Bewegungsapparat gut zusammen, sodass alle Bewegungen des Alltags problemlos ausgeführt werden können.
Da die meisten Menschen sich im Alltag etwas einseitig bewegen müssen, kann Koordinationstraining in jedem Fall bei fast allen Menschen unterstützend wirken und Gesundheit und Fitness fördern.
Einige Menschen sind jedoch von Koordinationsschwächen oder - störungen in kleinerem oder größerem Umfang betroffen, was Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung mit sich bringt oder im Extremfall auch pflegebedürftig machen kann.
Koordinationsstörungen – Ursachen und Symptome
Eine grundsätzliche Unterscheidung besteht zwischen „erlernten“ und gesundheitlichen Koordinationsstörungen.
Erlernte Koordinationsstörungen können leichter behoben werden, beispielsweise durch Koordinationstraining, während organisch bedingte Koordinationsstörungen weniger leicht behandelbar sind.
Ursachen für erlernte Koordinationsstörungen:
Wenig Ausbildung der essenziellen Vorgänge durch Versäumen z. B. durch mangelnde Bewegung in der Kindheit etc.
Durch Einnahme bestimmter Medikamente und Drogen
Ursachen für organische Koordinationsstörungen:
Neurologische Schäden in Gehirn oder NervensystemKommunikation der Hirnhälften ist nicht oder begrenzt möglich aufgrund der Schädigung der neurologischen Querverbindungen - dies kann verschiedene Ursachen wie z. B. Unterernährung haben
Schädigung des Kleinhirns, in dem alle automatischen Bewegungen gespeichert sind.
Schädigung des Nervensystems, z. B. durch einen Unfall
Vererbung
Symptome von Koordinationsstörungen:
Koordinationsschwächen und - störungen können sich verschiedenartig äußern, z. B. durch ein unwillkürliches rhythmisches Zittern (Tremor), durch ruckartige Bewegungen, Krämpfe oder Verspannungen oder Unsicherheiten beim Gehen, Neigung zum Fallen und Ungeschicklichkeiten der Feinmotorik.
Behandlung und Heilung von Koordinationsstörungen
Wie schon erwähnt, hängt die Behandlung einer Koordinationsstörung eng damit zusammen, ob es sich um eine erlernte oder um eine organische Ursache handelt.
Eine erlernte Koordinationsstörung kann durch Koordinationstraining, Krankengymnastik, eine ausgewogene Ernährung, Abstinenz von Suchtmitteln, verminderte psychische Belastung etc., geheilt werden.
Handelt es sich um eine organische Ursache, ist zusätzlich zu speziellem Koordinationstraining eine ärztliche Behandlung notwendig.
Hier ein Beispiel wie Koordinationstraining bei einer durch die Parkinsonsche Krankheit hervorgerufenen Koordinationsstörung eingesetzt werden kann:
Behandelt wird ärztlich, medikamentös und therapeutisch.
Die Koordinationsdynamik, ein modernes Heilverfahren mit Einsatz verschiedener Trainingsgeräte ist eine Mischung aus Krankengymnastik und Koordinationstraining, mit dem sehr große Erfolge erzielt werden, sodass sich der Patient so lange wie mögliche seine Mobilität und Selbständigkeit erhalten kann.
Die Koordinationsdynamik wirkt beispielsweise, indem sie die Selbstorganisation neuronaler Netzwerke unterstütz, Rhythmizität und koordinierte Rhythmuskoppelung, sowie die insgesamt die Regeneration des Nervensystems anregt.
Beispiele für Übungen in der Koordinationsdynamik:
Mit einem speziellen Gerät wird wie beim Fahrradfahren getreten und mit den Armen die entsprechenden Bewegungen über eine Kurbel gemacht. Die trainiert eine gleichförmige Hirnleistung und ist hoch effektiv.
Koordinationsschwächen und - störungen können sich verschiedenartig äußern, z. B. durch ein unwillkürliches rhythmisches Zittern (Tremor), durch ruckartige Bewegungen, Krämpfe oder Verspannungen oder Unsicherheiten beim Gehen, Neigung zum Fallen und Ungeschicklichkeiten der Feinmotorik.
Behandlung und Heilung von Koordinationsstörungen
Wie schon erwähnt, hängt die Behandlung einer Koordinationsstörung eng damit zusammen, ob es sich um eine erlernte oder um eine organische Ursache handelt.
Eine erlernte Koordinationsstörung kann durch Koordinationstraining, Krankengymnastik, eine ausgewogene Ernährung, Abstinenz von Suchtmitteln, verminderte psychische Belastung etc., geheilt werden.
Handelt es sich um eine organische Ursache, ist zusätzlich zu speziellem Koordinationstraining eine ärztliche Behandlung notwendig.
Hier ein Beispiel wie Koordinationstraining bei einer durch die Parkinsonsche Krankheit hervorgerufenen Koordinationsstörung eingesetzt werden kann:
Behandelt wird ärztlich, medikamentös und therapeutisch.
Die Koordinationsdynamik, ein modernes Heilverfahren mit Einsatz verschiedener Trainingsgeräte ist eine Mischung aus Krankengymnastik und Koordinationstraining, mit dem sehr große Erfolge erzielt werden, sodass sich der Patient so lange wie mögliche seine Mobilität und Selbständigkeit erhalten kann.
Die Koordinationsdynamik wirkt beispielsweise, indem sie die Selbstorganisation neuronaler Netzwerke unterstütz, Rhythmizität und koordinierte Rhythmuskoppelung, sowie die insgesamt die Regeneration des Nervensystems anregt.
Beispiele für Übungen in der Koordinationsdynamik:
Mit einem speziellen Gerät wird wie beim Fahrradfahren getreten und mit den Armen die entsprechenden Bewegungen über eine Kurbel gemacht. Die trainiert eine gleichförmige Hirnleistung und ist hoch effektiv.